Wie es begann
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Vielen Dank für Ihr Interesse an Nepal
Wir freuen uns, Sie hier als Gast zu begrüßen.

Charity Label

für unser Schulprojekt in Bhimkhori-Bhadaure                                                                        

 

 

 

Wir wünschen allen Besuchern dieser Seiten ein erlebnisreiches Jahr 2010 -

über Ihren Besuch in unserem Gästehaus würden wir uns sehr freuen.

 

 

 


English: Translation into english please look downside


HILFSPROJEKTE

 

Cologne Guesthouse -

           helfen durch Urlaub

 

und

 

Schulprojekt Bhimkhori-Bhadaure -

                  Bildung fördern

 

 
 
 
 
von links: Shyam, Mandhojs Sohn, Mandhojs Tamang, Dieter Schaldach

 


 
Wie es begann
(Seiten mit Hintergrundmusik)
 


 


 

Nepal sehen, von dem mein Freund Karl Werker immer so schwärmte, ja, das wollte ich einmal. Und die von ihm mir damals gezeigten Schwarz/Weiß-Filme trugen auch noch dazu bei, das Land in einem mystischen Nebel mit der Verheißung unzähliger Abenteuer zu sehen. Aber das es einmal wahr werden könnte, glaubte ich anfangs eigentlich nicht. Da waren nicht nur viele Kilometer Luftlinie, sondern für meine damaligen Verhältnisse, auch etliche D-Mark dazwischen.

 

 

Doch dann im Jahr 1994 war es soweit. Jetzt sollte das große Abenteuer wirklich wahr werden. Und nach einem unendlich lang erscheinenden Flug, voll vo n innerer Anspannung, entstieg ich  mit Karl dem Flugzeug auf dem Flughafen von Kathmandu. 

 

Den ersten Nepalesen sollte ich auch alsbald kennen lernen. Es war der Helfer, von dem Karl begeistert erzählte, weil man sich voll auf ihn verlassen konnte, weil er mehr als nur ein Helfer beim Trekking in den hohen Bergen war und weil seine liebenswerte Ausstrahlung sofort begeisterte. Dieser liebe Freund wartete vor dem Flughafen auf uns und winkte schon von weitem:

 

 

Mandhojs

 

 

So begann unsere lange Freundschaft.    


Mandhojs ist so eine Art Selfmademan. Mit geringer Schulbildung, aber einem unstillbaren Bildungshunger brachte sich dieser 1959 geborene Bauernsohn Englisch bei und neben seiner Tätigkeit als Farmer führte er zahlreiche Gruppen hinauf in die Berge seiner geliebten Heimat. Durch seine in verschiedenen Agenturen in Kathmandu abgeleistete Ausbildung zum Guide erwarb er sich gutes Ansehen, und bei einem Gang durch Kathmandu stellt man schnell fest, wie viele Freunde er hat, die ihn im Vorbeigehen begrüßen und schnell einen Smalltalk halten.
So blieb es nicht bei dieser einen Trekking-Tour mit Karl und Mandhojs. Der Virus Nepal packte mich in rasantem Tempo. Die Herzlichkeit dieses Volkes und das schöne Gefühl, hier gut aufgehoben zu sein, waren überwältigend.

Jeweils mit einer großen Crew von Trägern und einer kompletten Küchenmannschaft schlugen wir uns mehrmals hin zu den wunderschönen Zielen. So überquerten wir den Salpa-Pass, den vereisten Ampu Laptsa, wagten uns auf dem Mera bis auf 6000m hoch und bewältigten ewig lange Geröllberge, grüne, nass, glitschige Dschungel, verirrten uns nachts im Gebirge, bei Nebel auch im Annapurna-Gebiet und überquerten zahlreiche, gefährliche Flüsse auf wackligen Brücken oder vereisten Brettern. Und trotz teils großer Strapazen - nachts oft im eiskalten Zelt - genossen wir diese Abenteuer. Und auch die Blicke aus den kleinen Flugzeugen auf immergrüne Terassenfelder und die vielen menschlichen Begegnungen entschädigten für Vieles. Lebhaft erinnere ich mich an einen Sängerwettstreit auf einer Hochgebirgswiese den unsere Crew mit den Portern einer anderen Reisegruppe austrug als sie bei völliger Dunkelheit, über uns aber der herrliche Sternenhimmel des Himalaya, mein nepalesisches Lieblingslied "Resham Firiri", was auch auf dieser Seite im Hintergrund läuft, sangen. Mandhojs gab mir dazu die Übersetzung dieses Liebesliedes.  Es gab nichts, was unser Freund Mandhojs nicht versuchte möglich zu machen. Auch wenn er einige Male zu voreilig sagte "yes, it´s possible, Sir" - das "Sir" musste ich ihm mühselig abgewöhnen - und wir eigentlich ahnen mussten, dass es so, wie gedacht nicht klappen würde, konnten wir ihm nichts übel nehmen (siehe auch unter Links die Bilderschow unserer Reise nach Tibet und zum Annapurna - das Laden kann ein wenig Zeit beanspruchen).

 

 

 

 

Wie es weiterging

 

 

 

Im Jahr 2006 wechselte ich dann meinen Reisepartner. Karl-Josef Werker, mit dem ich immer sehr gerne unterwegs war, hatte nun andere Ziele im Auge. So fuhr meine Frau Gisela mit und ich war bemüht, ihr den Einstieg so schonend als möglich zu gestalten um sie nicht zu verschrecken. So sah ich, indem ich es meiner Frau zeigen wollte, plötzlich selbst noch viel mehr von dem wunderschönen Kathmandu-Tal. Ich nahm wesentlich mehr auf, weil wir nun von Kathmandu aus alles unternahmen, viel durch die Straßen und Dörfer streiften, Spaß hatten, aber auch viel Elend sahen. Gegenüber früheren Exkursionen konnte ich jetzt, durch den Blickwinkel meiner Frau, viele Dinge anders sehen und erkennen. Nun waren wir hautnah an der Bevölkerung dran und erlebten so auch das wunderschöne Dasain-Fest. Feste haben die Nepalesen sehr viele (wohl die meisten auf der Welt) und entsprechend zelebrieren sie diese.

Was wir aber auch nach einem Ausflug ins Annapurna-Gebiet, wo wir Spenden an eine Schule übergaben, kennen lernten, war die Familie von Mandhojs in Bhimkhori im Mahabharat-Gebirge. Dahin fuhren wir mit dem Bus - natürlich mit dem allgemeinen und nicht mit dem Touristenbus - denn nur so ist man nahe am Volk. Vorbei ging es an den schönen alten Königsstädten bis Banepa. Nach einem Umsteigehalt fuhren wir dann wieder mit einem Bus bis Mamti, der kleinen Siedlung entlang der Straße. Dahinter lag bergauf ein großes Geröllfeld mit kleinen Flussdurchläufen. Hier hält der Bus einige Male am Tag und von dort aus begann, nach einer Tasse Tee unter den neugierigen Augen zahlreicher Kinder und Erwachsener im Dorf der Aufstieg zu Mandhojs Farm. Und wir waren begeistert von der wunderschönen Landschaft, von dem Tal, das wir mit jedem Höhenmeter weiter unter uns ließen und den lieben Menschen, die uns immer irgendwie helfen wollten. Hier gefiel es uns und ich erzählte Mandhojs, dass es bei uns Urlaub auf dem Bauernhof gibt und die Bauern sich damit etwas hinzuverdienen. Irgendwie fand er das interessant, aber bei diesen Gedanken blieb es auch. Nach der herzliche Begrüßung bei Mandhojs Familie tat uns der Abschied schon etwas weh, und eigentlich bedauerten wir es, hier nicht länger bleiben zu können.

 

 

 

 

Mandhojs Schicksalsschlag

 

 

 

Wie immer schrieben wir uns nach unserer Rückkehr nach Deutschland häufig Mails und ich ahnte nicht, was auf unsere Freundschaft zukommen sollte, als mich am 3. Mai 2007, unter Mandhojs Mail-Absender der Brief seines Sohnes Shyam erreichte, der mir mitteilte, dass Mandhojs mit beidseitigem Nierenversagen im Krankenhaus lag und an ein Überleben nicht zu denken war. Seine letzten Zeilen waren:

 
"My father said this is my last mail from life of mandhojs .Please uncle this message also sent to the MR. karl and his family."

Das war ein Schock und die Tränen liefen mir übers Gesicht. Ich überlegte, was man machen könnte - eine Krankenversicherung gibt es dort nicht und gute Krankenhäuser werden privat organisiert. Hilfe musste schnellstens erfolgen denn Mandhojs ging es von Tag zu Tag schlechter. Nach weiteren Mails mit Shyam stellte sich heraus, dass die einzige Chance eine Nierentransplantation in Indien wäre. Dafür hatte sich Mandhojs Familie von überall Geld geborgt. Gleichzeitig fing ich hier an Spenden zu sammeln, wobei mich auch meine Frau und Karl unterstützten und viele Spender im Verwandten-, Freundes- und Kollegenkreis auftaten. Dazu kam von mir noch ein 500€ - Gewinn, den ich bei einem Radioquiz  einer Kölner Bank bei Radio Köln gewann. Ich glaube auch heute noch, dass es nur mein fester Wille war, dieses Geld Mandhojs zu spenden falls ich gewinne, der mich schließlich zum Gewinner gemacht hat. Ganz zum Schluss lernte ich über meinen Sohn noch einen Geschäftsführer der Mayerschen Buchhandlung kennen, der mir obwohl selbst Nepal-Unterstützer und Vorsitzender der Nepal-Hilfe Aachen, zwar kein Geld dafür aber Nepal-Kalender zum Selbstkostenpreis geben konnte, so dass durch den Verkauf zum regulären Preis noch gut Geld eingenommen wurde.

Unter diesen guten Voraussetzungen und in dem Glauben, dass alles wieder gut wird, hat Mandhojs  die Operation gut überstanden und nach längerer Schonung zu seinem alten Leben zurück gefunden. Durch unsere Spendensammlung wurde die Familie dann auch wieder schuldenfrei.

 
 
Neues Problem und Lösung
 
 
Schon bald stellte sich aber heraus, dass er den anstrengenden Job als Guide nicht mehr so wie früher ausüben konnte und er deshalb den Unterhalt für die Familie (von 7 Kindern wohnen 3 Mädchen noch zu Hause und Shyam, als zweitältester Sohn, studiert  mit meiner finanziellen Unterstützung in Kathmandu, wo er meist auch wohnt) nicht mehr, wie nötig, aufbringen konnte. Der Verkauf der Milch des Hofes bringt nicht so viel ein, dass er allen Kindern die beabsichtigten, guten Startchancen geben kann.

 

Nun erwachte in mir mein alter Gedanke vom Urlaub auf dem Bauernhof und Mandhojs war begeistert. So konnte er zu Hause bleiben, trotzdem Geld verdienen und eine ihn ausfüllende Tätigkeit ausführen. Aber das Problem war, wo sollten Gäste unterkommen, denn der vorhandene Platz reicht nicht aus. Nach reiflicher Überlegung fragte ich schließlich an, was man für ein Haus dort bezahlen muss und dann opferte ich meine Ersparnisse, unsere Steuer- und sonstigen Erstattungen und gab Mitte Januar 2008 schnellstens das Startsignal für unser "Nepali-House", denn der Monsun der üblicherweise im Juni richtig beginnt sollte nicht der Feind unserer Arbeiten werden.

 

Nun Anfang September 2008 kann ich feststellen, dass das Haus weitestgehend fertig ist und wir schon an die Einrichtung denken. Gott sei Dank haben wir die Hauptaufgaben geschafft als der Monsun noch nicht so stark war, die Arbeiten am separaten "Toilet- and Showerhaus" wurden aber doch sehr beeinträchtigt, sind aber ebenfalls abgeschlossen und die letzten Installationen sind in Arbeit. Mandhojs hat durch seine tatkräftige Hilfe und sein Organisationsvermögen kräftig an der Fertigstellung mitgearbeitet und gleichzeitig arbeite ich daran möglichst viele Menschen für einen Urlaub in der Mahabharat-Range zu begeistern. Das Haus, dessen Erlöse gemäß unserer Vereinbarung Mandhojs Familie gehören, soll nicht nur Mandhojs Einkünfte und dadurch die Ausbildung seiner Kinder sichern, sondern dem ganzen Dorf Bhimkhori, einem Ort im Bezirk  Kavre Aufschwung und weitere Einkünfte bringen. Geplant ist auch, dass wir der Schule helfen und dort die Ausbildung fördern wollen.

Das Interesse an unserer Lebensweise und Kultur ist im Ort bereits sehr groß geworden und auch die Schule ist an Projekten interessiert (siehe hierzu auch unter Spenden).

Und bei der wunderschönen Lage hier, mit dem großartigen Blick Richtung Osten ins Tal, wo einen nicht der Wecker, sondern noch die Sonne weckt und den vielfältigen touristischen Möglichkeiten und Herausforderungen, eingebunden in die Gemeinschaft des Ortes, ist es einfach schön zu wohnen.

 

 

 

Bitte

 

 

 

 

 

helfen auch Sie mit, Nepal eine weitere Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.  Was kann es Schöneres geben, als "mit Urlaub machen" helfen zu können. Wecken Sie die Neugier auf ein besonderes Volk und neue Begegnungen in sich. Erleben Sie ein blühendes Land mit ungeheurer Artenvielfalt im Frühling und die Schönheit gigantischer Berge im Herbst. Sie werden es sicher nicht bereuen. Kommen Sie in unser "Nepal Guesthouse" und nehmen Sie dieses mystische Land in sich auf. Durch Ihren Aufenthalt schaffen Sie Arbeitsplätze und sichern damit den Unterhalt von Familien, Sie unterstützen die Bildung und damit die beruflichen Chancen von Menschen und Sie mildern Einzelschicksale. 

 

 

 

Zweckgebundene Spenden sind gerne gesehen. Die Verwendung wird nicht nur zu 100% für diese Zwecke ausgegeben sondern Ihnen gegenüber auch dokumentiert. Nehmen Sie dazu bitte mit mir Kontakt auf.

 

Wir Nepalfreunde sind schon ein seltsamer Menschenschlag, und deshalb glaube ich an den Erfolg dieses Projektes.

 

Schauen Sie bald mal wieder auf diese Seiten. Ich bin bemüht, Sie textlich auf dem neuesten Stand zu halten und auch neue Bilder einzustellen. Ich würde mich auch sehr über Ihren Gästebuch-Eintrag und Anregungen über Kontakte freuen.


Namaste


 

Dieter Schaldach

 

 

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Nepal Guesthouse and School-Project Bhimkhori

 

 

I always dreamt of visiting Nepal , the country of which my friend Karl Werker had been talking about for a long time. Adding to this were black and white movies depicting this country with its mystic fog promising numerous adventures. In the beginning, I was uncertain whether this dream ever came true as several thousands of kilometres separated Germany and Nepal and money also was an issue. But finally, in 1994, the dream came true and after a seemingly never-ending flight and full of inner tension, Karl and I arrived at Kathmandu airport

 

 

 

 

The first Nepalese was not far and I met the Sherpa Karl was praising so much because he was such a reliable person and also because he was more than a guide in the mountains. Complete with a likeable character, this friend waited for us at the airport and started waving from afar:

 

 

 

MANDHOJS



This was the start of our long friendship.

 

 

Mandhojs is a kind of self-made man. In spite of low levels of education but blessed with an incredible desire to learn, this son of a farmer taught himself English and led numerous groups of tourists into the mountains of his beloved country. He earned his excellent reputation through training in various agencies and this can easily be seen when joining him on a walk through Kathmandu to see how many friends greet him and have a conversation. This was not to be the one and only tour with Karl and Mandhojs. The virus “Nepal” affected me rapidly and the cordiality of the Nepalese people and the beautiful feeling of being welcome were overwhelming.

 

 

Each time, a large group of bearers and a complete team for kitchen work accompanied us on numerous trips to beautiful destinations. We crossed Salpa Pass, icy Ampu Laptsa, dared to climb Mera up to 6,000 m and mastered seemingly endless detrital mountains as well as green, moist and slippery jungles, got lost in the mountains at night and during fog in the Annapurna region plus we crossed various, dangerous rivers using shaky bridges or icy shelves. But we enjoyed these adventures, in spite of huge exertions and being alone in a freezing tent at night time. Seeing evergreen rice terraces from small planes and constant human contact compensated for all this. I vividly remember a singing contest on a mountain meadow, in which our crew competed with porters of another group: in total darkness, with the magnificent starry sky above the Himalaya, the group sang my favourite Nepalese song “Resham Firiri” that you can also hear in the background of this website, and Mandjohs translated this love song into English for me. There was nothing that our friend Mandjohs did not try to make possible. Even if he had been too premature a few times in saying “yes, it is possible, Sir” (we had to break his habit of saying Sir) and we anticipated that the it would not work as planned, we never had bad feelings if it did not (please also see the slide show with pictures of our trips to Tibet and the Annapurna, click links).

 

 

 

 

How things progresses

 

 

In 2006, my travel partner changed. Karl-Josef Werker started eyeing other destinations so that my wife Gisela joined me, however I attempted to take things slowly to allow her not to be frightened. In showing my wife, I suddenly saw a lot more of beautiful Kathmandu valley myself. I absorbed significantly more as we started our excursions from Kathmandu, wandering through streets and villages, having fun but also seeing a lot of misery. In contrast to earlier trips, I could see things through my wife’s view and I saw things differently. We were very close to the people and also experienced Dasain festival. The Nepalese people have many festivals (probably the highest number in the world) and they know how to celebrate these accordingly.

 

 

On a visit to the Annapurna region, where we also handed over donations to a local school, we got to know Mandjohs family that lived in Bhimkori in the Mahabharat mountain range. We drove there using public buses because this is the only way to be close to the people. Passing old royal cities up to Banepa and after changing buses in Mamti, the small village along the road, we arrived at a impressive detrital field with tiny rivers. Here, the bus stops several times per day and we started our ascent to Manjohs’ farm, however not before having had a cup of tea whilst the villagers watched us curiously. We were enthusiastic about the scenery and the valley that we left behind, the lovely people in the village that always wanted to help us. We liked it here and I told Mandjohs that farmers in Germany offer holidays on a farm in order to complement their income. He somehow found this interesting but this was it for the time being. Seeing how openly we have been welcomed by Mandjohs’ family, saying good-bye hurt a bit and we regretted not to be able to stay longer.

 

 

 

Mandhoj stroke of fate

 

 

As always, we sent many letters after our return to Germany and I did not anticipate what lay ahead for our friendship when I received a letter from Mandjohs’ son Shyam on May 3 rd 2007, informing me that Mandjohs was in hospital suffering from ambilateral renal failure and that survival seemed impossible. His final lines were:

 

 

“My father said this is my last mail from life of Mandjohs. Please uncle this message also sent to the Mr. Karl and his family.”

 

 

This came as a shock and tears started streaming down my face. I started thinking of what could be done – there is no health insurance in Nepal and hospitals are organised privately. Help was required very quickly as Mandjohs’ state deteriorated daily. After more mails from Shyam, it became clear that the only chance for survival was kidney transplantation in India. Mandjohs’ family had started borrowing money from everywhere. Simultaneously, we began collecting donations with the help of my wife and Karl, finding many donators among our relatives, friends and colleagues. I also contributed prize money of 500 Euro that I won in a quiz with a Cologne radio station. I still believe today that only my firm intention of giving the money to Mandjohs led to my win. In the final stages of collecting money, my son introduced me to the Managing Director of Mayersche Buchhandlung, a local bookstore in Cologne. Being a Nepal supporter and chairman of a Nepal initiative himself, donating money was not possible but we were able to purchase diaries showing photos of Nepal at cost so that selling these at regular prices led to healthy profits.

 

 

After these efforts and in the belief that everything will turn for the better, Mandjohs overcame surgery and has found back to his old life, after a longer period of post-operative recovery. Our collection of money even meant that the family is now clear of all debt.

 

 

 

 

New problem and a solution

 

 

 

Soon after returning home, it became apparent that Mandjohs would not be able to work as a guide anymore, meaning that he could not secure the livelihood of his family (of a total of seven children, three girls still live at home and Shyam, being the second-oldest son, is studying with my financial support in Kathmandu where is also living most of the time). Selling milk from the farm is not sufficiently lucrative as to offer the desired good perspectives to all children.

 

 

At this point, my old thought about holidays on a farm awoke and Mandjohs was excited about it. This would allow him to stay at home but still earn money. The problem for the execution of this plan was that the existing space was not sufficient for guest to stay. After thinking this through, I asked for pricing of local housing and I sacrificed my entire savings and our tax returns and gave the signal for our “Nepali house” in January 2008 so that the monsoon usually starting in June was not to be the enemy in building the house.

 

 

Now, early September 2008, I can assess that the house is constructed in large parts and we are already contemplating furniture. Luckily, we managed to finish the main tasks before the monsoon became too strong, however construction of the separate toilet and shower house has been heavily affected but this is now also finished and final touches are being made. Mandjohs’ active work and organisational skills have helped a lot in building the house whilst I am working on getting as many people as possible excited for a holidays in the Mahabharat range. The house, profits of which have been agreed to go to Mandjohs’ family, is not only intended to secure Mandjohs’ income and thus his children’s education but also to bring a boost and further income to the entire village of Bhimkhori, situated in the Kavre province.

 

 

Interest in local lifestyles and culture has grown significantly and also the local school is interested in our projects (please also see the link “donations”). And seeing the location here, with the fantastic view East into the valley, being woken by the Sun rather than an alarm clock, with numerous opportunities for excursion and integrated into the village community, it is simply beautiful to live here.

 

 

 

Please

 

 

assist to give Nepal help for self-help. What can be better than helping by making holidays? Rouse curiosity to get to know a special people and have exciting meetings. Experience a flourishing country with incredible diversity and the beauty of gigantic mountains. I am certain you will not regret coming to our Nepali house and to take in this mystic country. Your stay secures employment and thus the existence of families. You also support education and therewith job prospects of people.

 

 

Earmarked donations are always welcome. Not only will 100% be used for the intended purpose but will also be documented for you. Please contact me for more information.

 

 

Friends of Nepal are a strange kind of people and this makes me believe in the success of this project.

 

 

 

Continue following this site. I attempt to keep it up-to-date and also to present new photos on a regular basis. I would greatly appreciate your entry into our guestbook and any suggestions and comments.

 

 

Namaste

 

 

Dieter Schaldach